MfS-Beobachtungsauftrag

Hier ein typisches Beispiel, wie das Ministerium für Staatssicherheit mich überwachte, und bespitzelte. Freunde wurden unter Druck gesetzt. ‘Wenn sie nicht mit uns zusammen arbeiten, dann müssen wir davon ausgehen, dass Sie der DDR feindlich gegenüber stehen, und dies könnte nachteilige Folgen für Ihre Arbeitsstelle haben .....’. So oder so ähnlich ist es im allgemeinen immer gelaufen.

Hinzu kommen eine Vielzahl von Berichten sogenannter IM’s (Abkürzung des MfS für Inoffizielle Mitarbeiter - wir können es einfach nennen: Spitzel des MfS), deren Namen bisher nicht feststellbar waren

Uta Glatzer - Knoblauch - Stasi - Beobachtungsbericht
Uta Glatzer - Knoblauch - Stasi - Beobachtungsbericht
Uta Knoblauch - MfS- Beobachtungsbericht
Uta Knoblauch - MfS - Beobachtungsbericht
Uta Knoblauch - Stasi - Beobachtungsbericht
Uta Knoblauch - Stasi Überwachung
Uta Knoblauch - Stasi Überwachung
Uta Knoblauch - Stasi Überwachung
Uta Knoblauch - die Stasi leert einen Postbriefkasten

Hier eine Dokumentation des MfS

Original Stasi-Überwachungsprotokolle für den Überwachungszeitraum vom      

25. - 29.August 1972

 

Anmerkung:

“Lange” ist der Stasi-Deckname im operativen Vorgang für Uta

 

Hinweis: Dieser Bericht ist nur ein 1 Beispiel von vielen.

Es gibt weitere Stasi-Dokumente wo überall ausgespäht wurde, welche Telefonnummer von öffentlichen Telefonzellen gewählt wurde, wo Postbriefkästen sofort nach Posteinwurf geleert und durchsucht wurden, oder wo die Stasi in der S-Bahn in Berlin durch versuchtes Mitlesen feststellen wollte, welchen Inhalt Briefpost hatte.

Nachdem die Beobachtung um 21.15 Uhr eingestellt werden musste (das Licht in der Wohnung wurde vermutlich von mir gelöscht), wollte die Stasi ganz sicher gehen, dass ich nicht nachts das Haus mit unserem 2-jährigem Kind verlassen hatte, um mit dem 1.Zug nach Berlin zu fahren

Totale Überwachung, auf Schritt und Tritt

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